Vom Stiefkind zum Erfolgsmodell:

Werden und Wirken des Westmünsterland-Kreises Borken

Signet 200 Jahre Kreise im Münsterland

Kreisjubiläum 2016: 200 Jahre Kreisgeschichte im Grenzraum zu den Niederlanden

2016 wird der Westmünsterland-Kreis Borken 200 Jahre alt – ein stolzes Jubiläum! Dies gibt Anlass, Rückschau zu halten auf das Werden und Wirken unseres Kreises in diesem langen Zeitraum.

Grenzregion oder gar Stiefkind des Münsterlandes – über Jahrhunderte hinweg galt das Gebiet des heutigen Kreises Borken als wenig zukunftsfähig. Zum Erfolgsmodell wurde unser Westmünsterland erst seit wenigen Jahrzehnten. Es  profitierte dabei zum einen vom Wegfall der europäischen Binnengrenzen und zum anderen vor allem von seinen tüchtigen familiengeführten, ebenso dynamischen wie innovativen mittelständischen Unternehmen und deren ebenso tüchtigen Fachkräften.

Zwei Jahrhunderte Borkener Kreisgeschichte stehen für eine Vielzahl verschiedenster Gesichter und Geschichten aus dieser Region. Etwa von großen Erfolgen, herben Rückschlägen und ständigen Veränderungen rund um die zwei Altkreise Ahaus und Borken (1816 bis 1974), die kreisfreie Stadt Bocholt (1923 bis 1974) und den seit 1975 bestehenden Westmünsterland-Kreis Borken, der sich außerordentlich erfolgreich entwickelt hat und damit zu einem Wachstumsmotor der gesamten Region geworden ist.

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