Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (Youtube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann kreis-borken.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Kreis Borken hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

13. Mai 2024

Europawahl 2024: Vorbereitungen laufen

Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster: „Wahlberechtigte, die am 9. Juni verhindert sind, sollten die Möglichkeit der Briefwahl nutzen!“

Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster weist in seiner Funktion als Kreiswahlleiter auf die Möglichkeit der Briefwahl hin.

Die „Wahlbenachrichtigungen“ zur Europawahl am 9. Juni 2024 sind auf dem Weg zu den Wahlberechtigten. Mit Stand vom 28. April 2024 sind im ganzen Kreis Borken insgesamt 286.446 Personen im Wählerverzeichnis eingetragen (2019: 278.982 Wahlberechtigte), darunter mehr als 23.800 Erstwählerinnen und Erstwähler. Erstmalig können bei der Wahl auch 16- und 17-Jährige ihre Stimme abgeben, das sind im Kreis Borken ca. 6.800 Personen. Die meisten „Wahlbenachrichtigungen“ werden bereits zugegangen sein. Spätestens zum 19. Mai 2024 sollten sie allen Wahlberechtigten vorliegen. Wenn nicht, sollten sich die Betroffenen mit dem Wahlamt ihres Wohnorts in Verbindung setzen, damit eine Nachprüfung erfolgen kann. Darauf weist Kreisdirektor Dr. Ansgar Hörster in seiner Funktion als Kreiswahlleiter hin.

Mit den „Wahlbenachrichtigungen“ können die Wahlberechtigten dann im Bedarfsfall bei dem Wahlamt ihres Wohnortes auch Briefwahlunterlagen beantragen. Ganz einfach können bei den meisten Stadt- und Gemeindeverwaltungen im Kreisgebiet die Briefwahlunterlagen online beantragt werden. Die Online-Portale sind auf den Internetseiten der Kommunen zu finden.

Bei schriftlichen Anträgen kann beispielsweise die Rückseite der Wahlbenachrichtigung ausgefüllt und der Antrag an der hierfür vorgesehenen Stelle unterzeichnet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, persönlich im Wahlamt Briefwahlunterlagen zu erhalten. „Dort kann man, wenn man möchte, auch gleich an Ort und Stelle seine Stimme abgeben“, erklärt Dr. Hörster.

Briefwahlanträge können bis spätestens Freitag, 7. Juni 2024, bis 18 Uhr gestellt werden. Es wird allerdings empfohlen, Briefwahl möglichst frühzeitig zu beantragen, damit für die Bearbeitungszeit und die Postlaufzeiten zum Antragsteller und zurück genügend Zeit zur Verfügung steht. Deshalb schließen die Portale, um die Briefwahlunterlagen online zu beantragen, auch ein paar Tage früher. Der Wahlbrief muss unbedingt rechtzeitig mit der Post abgesandt oder direkt bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle abgegeben werden. Er muss bei der zuständigen Stelle spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr vorliegen, da dann die Wahl endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Später eingegangene Wahlbriefe können bei der Stimmenauszählung nicht mehr berücksichtigt werden.

Bei den vergangenen Wahlen haben die Briefwählerinnen und -wähler einen immer größer werdenden Anteil eingenommen. Bei der Europawahl im Jahr 2019 hat im Kreis Borken fast jeder Vierte der Wählerinnen und Wähler von der Briefwahl Gebrauch gemacht. Kreiswahlleiter Dr. Ansgar Hörster appelliert: „Jeder Wahlberechtigte, der am 9. Juni verhindert ist, vor Ort im Wahllokal zu wählen, sollte so sein Wahlrecht nutzen!“

Briefwahlunterlagen können mit entsprechender Vollmacht auch für einen Dritten beantragt werden. Auch die Abholung der Briefwahlunterlagen für einen anderen ist mit einer schriftlichen Vollmacht möglich. Allerdings dürfen Bevollmächtigte für höchstens vier Wahlberechtigte die Wahlunterlagen abholen.

Näheres zur Europawahl:
Die Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments findet ausschließlich durch Listenwahl statt. Direktkandidaten in Wahlkreisen gibt es nicht. Die Wahlberechtigten haben bei der Europawahl nur eine Stimme, mit der sie die Liste einer Partei oder sonstigen politischen Vereinigung wählen können. Auf dem Stimmzettel stehen 34 Parteien und sonstige politische Vereinigungen zur Auswahl.