Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (Youtube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann kreis-borken.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Kreis Borken hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Rettungsdienst

Der Kreis Borken ist als Träger des Rettungsdienstes gemäß § 6 Absatz 1 des Rettungsgesetzes Nordrhein-Westfalen (RettG NRW) verpflichtet, eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Leistungen der Notfallrettung und des Krankentransports sicherzustellen.

Organisation des Rettungsdienstes

Rettungsdienstbedarfsplan

Der Rettungsdienstbedarfsplan stellt die Grundlage für den Rettungsdienst im Kreis Borken dar. Im Bedarfsplan sind insbesondere Zahl und Standorte der Rettungswachen, die Zahl der erforderlichen rettungsdienstlichen Fahrzeuge (Rettungsmittel), weitere Qualitätsanforderungen sowie Vorkehrungen für Schadensereignisse mit einer größeren Anzahl Verletzter oder Kranker festgelegt.

Rettungswachen im Kreis

Im Kreis Borken besteht ein Netz von insgesamt 11 Rettungswachen. Von dort aus werden sowohl rettungsdienstliche Notfalleinsätze als auch Krankentransporte im gesamten Kreisgebiet durchgeführt.

Der Kreis Borken ist als Träger des Rettungsdienstes für den Betrieb aller Rettungswachen verantwortlich – mit Ausnahme der Wache Bocholt, die von der Stadt Bocholt betrieben wird.

Den Betrieb der übrigen Rettungswachen hat der Kreis Borken an Städte und Gemeinden sowie an Hilfsorganisationen übertragen.

Städte und Gemeinden

  • Stadt Ahaus
  • Stadt Bocholt
  • Stadt Borken
  • Stadt Gronau
  • Gemeinde Reken
  • Stadt Stadtlohn

Hilfsorganisationen

DRK Kreisverband Borken:

Rettungswachen in Gescher, Isselburg und Südlohn

Johanniter-Unfall-Hilfe:

Rettungswachen in Heek und Vreden

GeoDatenAtlas
GeoDatenAtlas

GeoDatenAtlas
Rettungsdienst

Einen Überblick über die Rettungswachen und Notarztstandorte im Kreis Borken, deren jeweilige Einsatzbereiche sowie die Standorte der Krankenhäuser – inklusive Fachrichtungen und Bettenzahlen – können schnell und einfach über diese interaktive Karte abrufen werden.

Geschäftsberichte des Rettungsdienstes

Der Geschäftsbericht dokumentiert die operative, personelle und wirtschaftliche Entwicklung des Rettungsdienstes.
Neben statistischen Kennzahlen zum Einsatzaufkommen enthält er Informationen zu Investitionen, Qualitätsmaßnahmen sowie strategischen Weichenstellungen für die zukünftige Sicherstellung der Notfallversorgung im Kreisgebiet.

Geschäftsberichte der Vorjahre: 2022,2021,2020,2019

Abrechnung der Rettungsdiensteinsätze

Die Leistungen des Rettungsdienstes und Krankentransportes werden grundsätzlich nach der Gebührensatzung des Kreises Borken abgerechnet. Eine Ausnahme bildet der Einsatz eines Fahrzeuges der Feuer- und Rettungswache Bocholt: Hier erfolgt die Abrechnung nach der Gebührensatzung der Stadt Bocholt.

Die Kosten werden in der Regel von der Krankenkasse oder, im Falle eines Arbeitsunfalls, von der Berufsgenossenschaft übernommen.

Sollten Sie trotz bestehender gesetzlicher Krankenversicherung oder Berufsgenossenschaft einen privaten Gebührenbescheid erhalten haben, können Sie Ihre Versicherungsdaten direkt über das folgende Formular einreichen:

Einreichen von Versicherungs- / Berufsgenossenschaftsdaten

Defibrillatoren (AED) und Ersthelfer-App Corhelper

Ausbildung und Praktikum im Rettungsdienst

Notfallsanitärer/-in (m/w/d)
Rettungssanitäter/-in (m/w/d)
Praktikum

Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst:

  • Theoretischen und praktischen Unterricht an einer staatlich anerkannten Schule,
  • Praktische Ausbildung an einer unserer Lehrrettungswachen,
  • Praktische Ausbildung in einem Krankenhaus.

Die Ausbildung schließt mit dem Staatsexamen ab.

Als Notfallsanitäterin bzw. Notfallsanitäter (m/w/d) übernehmen Sie die Verantwortung für das Rettungsfahrzeug und werden in der Notfallrettung auf dem Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug oder Krankentransportwagen eingesetzt.

Ihre Aufgaben umfassen unter anderem:

  • Durchführung medizinischer Maßnahmen der Erstversorgung,
  • Assistenz bei der ärztlichen Notfall- und Akutversorgung von Patientinnen und Patienten,
  • Sicherstellung der Transportfähigkeit von Patientinnen und Patienten sowie Überwachung ihres medizinischen Zustands während des Transports.

Kontakte für die Bewerbung

Die Ausbildung dauert drei Monate und umfasst:

  • Theoretischen und praktischen Unterricht an einer staatlich anerkannten Schule,
  • Praktische Ausbildung an einer unserer Lehrrettungswachen,
  • Praktische Ausbildung in einem Krankenhaus.

Als Rettungssanitäterin bzw. Rettungssanitäter (m/w/d) übernehmen Sie die Verantwortung für das Rettungsfahrzeug und werden eingesetzt:

  • auf dem Krankentransportwagen als fahrzeugverantwortliche Person, oder
  • auf dem Rettungswagen zur Assistenz der Notfallsanitäterin / des Notfallsanitäters.

Kontakte für die Bewerbung

Ein Praktikum im Rettungsdienst ermöglicht Einblicke in die Arbeit von Notfall- und Rettungskräften. Praktikantinnen und Praktikanten lernen die Abläufe an einer Lehrrettungswache kennen, begleiten Einsätze und unterstützen das Team bei der Organisation und Betreuung von Patientinnen und Patienten.

Voraussetzungen:

  • Mindestalter: 18 Jahre
  • Gesundheitliche Eignung
  • Interesse an medizinischen Abläufen und Teamarbeit

Das Praktikum bietet eine wertvolle Orientierung für alle, die eine Ausbildung im Rettungsdienst planen oder sich allgemein für diesen Bereich interessieren.

Kontakte für Bewerbung

Kontakte für die Bewerbung

Sie interessieren sich für eine Ausbildung oder ein Praktikum im Rettungsdienst? Dann wenden Sie sich bitte mit Ihrer Bewerbung oder Ihren Fragen an die folgenden Städte bzw. Stellen. Diese sind für den Rettungsdienst im Kreis Borken zuständig und werden gleichzeitig als Arbeitgeber für Auszubildende im Berufsbild Notfallsanitäter/-in und Rettungssanitäter/-in tätig sein.

Feuer- und Rettungswache Ahaus

Stadt Ahaus
Personalverwaltung
Rathausplatz 1
48683 Ahaus
02561 720

Feuer- und Rettungswache Borken

Stadt Borken
Personalverwaltung
Im Piepershagen 17
46325 Borken
02861 9390

Feuer- und Rettungswache Gronau

Stadt Gronau
Personalverwaltung
Konrad-Adenauer-Straße 1
48599 Gronau
02562 120

Rettungswache Isselburg

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Borken e.V.
Lucas Finke
Röntgenstraße 6
46325 Borken
02861 8029-112

Rettungswache Stadtlohn

Stadt Stadtlohn
Personalverwaltung
Markt 3
48703 Stadtlohn
02563 870

Rettungswache Vreden

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Münsterland/Soest

bwrbngnrwjhnntrd

Feuer- und Rettungswache Bocholt

Stadt Bocholt
Personalverwaltung
Berliner Platz 1
46395 Bocholt
02871 9530

Rettungswache Gescher

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Borken e.V.
Lucas Finke
Röntgenstraße 6
46325 Borken
02861 8029-112

Rettungswache Heek

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Regionalverband Münsterland/Soest

bwrbngnrwjhnntrd

Rettungswache Reken

Gemeinde Reken
Personalverwaltung
Kirchstraße 14
48734 Rekens
02684 9440

Rettungswache Südlohn

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Borken e.V.
Lucas Finke
Röntgenstraße 6
46325 Borken
02861 8029-112

Entwicklungen im Rettungsdienst

Telenotarzt im Kreis Borken

Als einer der ersten Kreise in Nordrhein-Westfalen wird im Kreis Borken seit Januar 2021 der Telenotarzt-Dienst eingesetzt. Dies ist ein innovatives Konzept, das ein neues Tätigkeitsfeld der Notfallmedizin eröffnet.

Wichtig ist: Der Telenotarzt arbeitet ergänzend zum „realen“ Notarzt und ermöglicht den vor Ort im Rettungseinsatz tätigen Kräften eine unmittelbare, sichere und zuverlässige Konsultation mit einem in einer Telenotarzt-Zentrale befindlichen Notfallmediziner.

Resuscitation Academy Deutschland

Gemeinsam mit zahlreichen anderen Landkreisen und Städten nimmt der Kreis Borken an der Resuscitation Academy Deutschland (RAD) teil. Die RAD ist eine Initiative, welche mittels eines 10-Punkte-Programms die Verbesserung des Gesamtsystems im Rahmen der Versorgung von Patientinnen und Patienten nach plötzlichem Herz-Kreislauf-Stillstand erzielen soll.

Kontakt

Fachabteilungsleiter
Ärztliche Leitung 
Rettungsdienst
Ärztliche Leitung 
Rettungsdienst
Oberarzt im Rettungsdienst
Qualitätsmanagement /
Medizinproduktesicherheit
Fuhrpark
Abrechnung
Abrechnung
Abrechnung
Wirtschaftliche
Angelegenheiten
Wirtschaftliche
Angelegenheiten
Benchmarking /
Ersthelfer-App

Dienstleistungen aus dem Bereich