Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (Youtube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann kreis-borken.de in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Kreis Borken hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

Kreispartnerschaften

Der Kreis Borken fördert Begegnungsmaßnahmen mit seinen Partnerkreisen.

Besuche in den Partnerkreisen

Im Kreishaushalt sind entsprechende Zuschüsse für Fahrten von Gruppen, Vereinen und Verbänden aus dem Kreisgebiet dorthin, aber auch für Besuche von Delegationen aus den Partnerkreisen im Kreis Borken eingeplant.

In den vergangenen Jahren haben vor allem Schulklassen, Sportmannschaften, Heimat- und Musikvereine sowie andere Organisationen mit finanzieller Unterstützung des Kreises Borken an gegenseitigen Besuchen teilgenommen.

Das Partnerschaftsbüro der Kreisverwaltung ist überdies gern bei der Vermittlung von Kontakten zu möglichen Partnerorganisationen und -schulen in den drei Kreisen behilflich.

Wroclaw/Breslau in Polen

Der Kreis Borken pflegt seit vielen Jahren enge freundschaftliche Beziehungen zum Landkreis Wroclaw/Breslau in Polen, in der Woiwodschaft Niederschlesien. Am 20. Oktober 2000, kurz nach der Wiedereinführung der Kreisstrukturen in Polen, wurde der Partnerschaftsvertrag von den Landräten Andrzej Wasik und Gerd Wiesmann in der Jugendburg Gemen, Borken, unterzeichnet.

Das Wappen des Kreises Wroclaw/Breslau in Polen

Allgemeine informationen

Der Landkreis Wroclaw/Breslau ist 1.118 Quadratkilometer groß und besteht aus insgesamt neun Gemeinden (sechs mit dörflichem, drei mit städtischem Charakter).

  • Katy Wroclawskie (Kanth)
  • Sobótka (Zobten)
  • Kobierzyce (Koberwitz)
  • Zórawina (Rothbach)
  • Siechnice (Tschechnitz) /bis 2009: Sw. Katarzyna (Kattern)/
  • Czernica (Großbrück-Tschierne)
  • Dlugoleka (Langwiese)
  • Mietków (Mettkau)
  • Jordanów (Jordansmühl)

Zum Stichtag 30.06.2023 lebten 184.738 Menschen im Landkreis Wroclaw/Breslau. Seit dem Jahr 2000 (ca. 94.800 Einwohner)  hat sich ihre Anzahl fast verdoppelt.

Insgesamt ist der Kreis noch stark landwirtschaftlich geprägt. Neben drei Städten gibt es im Kreisgebiet 231 Dörfer und Siedlungen. In den letzten Jahren entwickelte sich aber auch die gewerbliche Wirtschaft sehr dynamisch. Der Kreis Wroclaw/Breslau zählt zu den Kreisen mit dem höchsten Entwicklungspotential in Polen. Zahlreiche renommierte Firmen investieren im Kreisgebiet, siedeln sich dort an und schaffen neue Arbeitsplätze. Insbesondere in den Gemeinden an der Stadtgrenze von Wroclaw/Breslau entstehen große Gewerbegebiete. Vor allem am "Bielaner Knotenpunkt" (Kreuzung von Autobahn und wichtigen Fernstraßen) haben sich u. a. bedeutende internationale Unternehmen und Konzerne angesiedelt. Von den umfangreichen Investitionen profitieren insbesondere die Gemeinden Kobierzyce und Katy Wroclawskie. Auch Dlugoleka zieht Nutzen aus seiner günstigen Lage.

Das gute Investitionsklima hat auch Auswirkungen auf die Arbeitsmarktsituation im Kreis Wroclaw/Breslau. Die Arbeitslosigkeit liegt mit 1,5% (Stand August 2023) deutlich unter dem Landesdurchschnitt (5,0%).

Wahlen zum Kreistag

Die letzten Wahlen zum Kreistag fanden am 7. April 2024 statt. Von den insgesamt 124.365 Wahlberechtigten im Kreis Wroclaw/Breslau haben in sechs Wahlkreisen 71.203 Personen gewählt. Damit lag die Wahlbeteiligung bei 57,3 Prozent.

In den 29-köpfigen Kreistag wurden folgende Parteien bzw. Wahlkomitees gewählt:

  • Bürgerkoalition (landesweite Koalition von vier Parteien: Bürgerplattform (PO), Moderne, Polnische Initiative und Grüne): 12 Sitze
  • Recht und Gerechtigkeit (PiS, nationalkonservative Partei): 6 Sitze
  • Selbstverwaltungsinitiative des Landkreises Wroclaw (lokales Wahlkomitee): 6 Sitze
  • Dritter Weg Polen 2050 von S. Holownia – PSL (landesweite Koalition von zwei Parteien: Polen 2050 von Szymon Holownia und PSL, Polnische Volkspartei): 3 Sitze
  • Parteilose für den Kreis (lokales Wahlkomitee): 2 Sitze

Die Wahl des Landrats und des Kreistagsvorsitzenden erfolgte in der ersten Sitzung des neu gewählten Kreistags am 7. Mai 2024.

Als Landrat für die Wahlperiode 2024-2029 wurde der bisherige Bürgermeister der kreisangehörigen Gemeinde Czernica, Wlodzimierz Chlebosz (Bürgerkoalition) gewählt. Die Funktion des Kreistagsvorsitzenden übernahm Andrzej Jamrozik (Bürgerkoalition).

Chronik der Begegnungen

Seit der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages im Oktober 2000 finden jedes Jahr Treffen von Delegationen der beiden Kreistage und der Verwaltungsspitzen statt. Darüber hinaus gab und gibt es enge Beziehungen zwischen Schulen, Vereinen und Privatpersonen aus dem Kreis Borken und dem Landkreis Breslau. 

Aus der Partnerschaft der beiden Kreise erwuchsen zudem zwei Partnerschaften auf Gemeindeebene zwischen Velen und Dlugoleka (Partnerschaftsvertrag 2003 unterzeichnet) und zwischen Raesfeld und Kobierzyce (Kooperationsvereinbarung aus 2005).

Ludwigslust-Parchim

Der Landkreis Ludwigslust wurde im Zuge der Wiedervereinigung vom Kreis Borken und dem Landkreis Wesermarsch beim Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen unterstützt. Im Februar 1991 wurde dann zwischen den drei genannten Kreisen aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen ein Partnerschaftsvertrag geschlossen. Wesentliches Ziel der Partnerschaft ist heute, durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu spezifischen Themen voneinander zu lernen. Zudem sollen bestehende Kontakte auf bürgerschaftlicher Ebene vertieft und neue Kontakte geknüpft werden.

2011 wurde in Mecklenburg-Vorpommern eine Kreisreform vollzogen. Der neue Großkreis, in dem unser Partnerkreis Ludwigslust aufgegangen ist, trägt den Namen Landkreis Ludwigslust-Parchim.
Das Wappen des Kreises Ludwigslust-Parchim

Allgemeine Informationen

Der im Jahr 2011 im Rahmen einer Kreisgebietsreform entstandene Landkreis Ludwigslust-Parchim ist mit einer Fläche von 4.767 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis in Deutschland und in Mecklenburg-Vorpommern. Die Region liegt im Südwesten des Bundeslandes und als Teil der Metropolregion Hamburg ist der Landkreis verkehrstechnisch eng verbunden mit der Hansestadt Hamburg.

In dem Landkreis leben ca. 212.500 Menschen in 16 Städten und 147 Gemeinden. Somit weist er die geringste Bevölkerungsdichte der Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern auf. Das Gebiet setzt sich aus 15 Verwaltungsämtern und 5 amtsfreien Städten zusammen. Die Kreisstadt ist Parchim. In Ludwigslust befindet sich eine Außenstelle der Verwaltung.

Der Landkreis Ludwigslust-Parchim gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen in Mecklenburg-Vorpommern. Besonders ausgeprägt sind hier die Ernährungswirtschaft – speziell die Süßwarenherstellung – und die Landwirtschaft, aber auch die Maschinenbau- und Technikbranche sind zu nennen. Für namhafte Logistikunternehmen ist der Landkreis ein bedeutender Standort.

Eine ausgezeichnete Adresse ist der Landkreis Ludwigslust-Parchim auch als Tourismusregion. Auf der Müritz-Elde-Wasserstraße, der Elbe und auf den zahlreichen Seen der Region fühlen sich die Wassersportler zuhause, ebenso stehen Reitern und ausgedehnte Wegenetze zur Verfügung.

So lässt sich auch die reizvolle Landschaft mit ihrer artenreichen Flora und Fauna in zahlreichen Schutzgebieten entdecken. Zum Beispiel in der Lewitz, im Naturpark Sternberger Seenlandschaft, im Naturpark Nossentiner-Schwinzer-Heide oder in den UNESCO-Biosphärenreservaten Schaalsee und Flusslandschaft Elbe M-V.

Wesermarsch

Der Landkreis Wesermarsch und der Kreis Borken unterstützten nach dem Fall des eisernen Vorhangs den Landkreis Ludwigslust beim Aufbau neuer Verwaltungsstrukturen. Im Februar 1991 wurde dann zwischen den drei genannten Kreisen aus Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen ein Partnerschaftsvertrag geschlossen. Wesentliches Ziel der Partnerschaft ist heute, durch regelmäßigen Erfahrungsaustausch zu spezifischen Themen voneinander zu lernen. Zudem sollen bestehende Kontakte auf bürgerschaftlicher Ebene vertieft und neue Kontakte geknüpft werden.

Das Wappen des Kreises Wesermarsch

Allgemeine Informationen

Der Landkreis Wesermarsch liegt in Niedersachsen und gehört zur Regierungsvertretung Oldenburg. Er ist 822 Quadratkilometer groß und hat ca. 94.500 Einwohner. Unterweser und Wattenmeer bilden die natürliche Grenze im Osten und Norden. Die westliche Kreisgrenze reicht vom Jadebusen bis an die Stadt Oldenburg. Südwestlich grenzt der Landkreis Wesermarsch an den Landkreis Oldenburg und im Süden an die Stadt Delmenhorst. Im Süden grenzt der Landkreis an die kreisfreie Stadt Oldenburg und den Landkreis Oldenburg, im Westen an die Landkreise Ammerland und Friesland wie auch in Sichtweite über den Jadebusen hinweg an die kreisfreie Stadt Wilhelmshaven. Die Nachbarn am östlichen Ufer der Außen- und Unterweser sind die Landkreise Cuxhaven und Osterholz sowie der Stadtstaat Bremen und die Stadt Bremerhaven. Sitz der Kreisverwaltung ist die Kreis- und Seehafenstadt Brake.

Kaum ein anderer Landkreis der Bundesrepublik ist so von Wasser umspült, wie der Landkreis Wesermarsch. 94 Kilometer Flussdeiche und 62 Kilometer Seedeiche schützen das niedrig gelegene Marschland vor Überflutungen. Die grüne Küste, an der sich in den vergangenen Jahre Ferienplätze entwickelt haben und die Hafenstädte Brake, Elsfleth und Nordenham mit Handel und Industrie charakteriseren die Wesermarsch.

Die Wesermarsch ist gekennzeichnet durch 60 Kilometer Wattenküste sowie 90 Kilometer Flussufer an der Weser und Hunte. Die Landschaft als solche ist die gleiche wie vor 150 Jahren. Seit Juni 2009 gehört das Wattenmeer Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Niederlande zu den UNESCO-Weltnaturerbestätten. Das Gebiet des Weltnaturerbes Wattenmeer ist 400 Kilometer lang hat eine Oberfläche von rund 9.680 km².

Themen, die Sie auch interessieren könnten